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Kunstmedaille Karl Maybach
Im Jahr 2009 wurde in der Serie „Erfinder aus Baden-Württemberg“ eine Medaille geprägt, die das Schaffen von Karl Maybach auszeichnet.
Produktbeschreibung
1930 sorgte der Maybach Zeppelin DS7 auf dem Pariser Autosalon für Aufsehen. Der Wagen war mit dem weltweit ersten 12-Zylinder-Motor ausgestattet, leistete damals beeindruckende 200 PS und verfügte über ein halbautomatisches Getriebe. Entwickelt wurde er von Karl Maybach, einem Ingenieur mit außergewöhnlichem Erfindergeist. Schon zuvor hatte er mit völlig neuen Antrieben die Luftfahrt im Zeppelin revolutioniert. Viele seiner Entwicklungen prägten die Motorentechnik, besonders im Hochleistungsbereich für Flugzeuge, Diesellokomotiven und Panzer.
1960 übernahm Daimler-Benz die Maybach-Motorenbau GmbH. Heute führt die MTU Friedrichshafen das Erbe fort und zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Großdieselmotoren.
Produktspezifikationen
| Eigenschaften | Wert |
|---|---|
| Material |
Gold, fein (Au999), Silber, fein (Ag999), Bronze (Ms95) |
| Durchmesser |
18 mm, 65 mm |
| Gewicht |
175 g, 2,5 g, 205 g |
| Veredelung |
keine, patiniert, zaponiert |
| Ausführung |
Spiegelglanz, Stempelglanz |
| Präsentation |
Etui |












